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DIE 25 NEUESTEN KRITIKEN
| - | Lord of the Flies (Mini-Serie) (Großbritannien, Australien 2026) | | - | Paradoxie - Tagebuch eines Raubtiers - LYdia Lunch (Buch) ( 2000) | | - | Trophy Heads (USA 2014) | | - | Tenebre (Italien 1982) | | - | Together - Unzertrennlich (Australien, USA 2025) | | - | Ren Dhark - Weg ins Weltall - Sternendschungel Galaxis (Heft 1), Kurt Brand, Hansjoachim Lührs (Buch) ( 1966) | | - | | | - | Raumpatrouille Orion - Planet außer Kurs - Hanns Kneifel (Buch) ( 1966) | | - | Andor - Staffel 2 (USA 2025) | | - | Brick (Deutschland 2025) | | - | In the Lost Lands (Deutschland, Kanada, USA 2025) | | - | Happiness To All (Japan 2023) | | - | The Walking Dead - The One Who Live - Staffel 1 (USA 2024) | | - | Predator - Badlands (USA 2025) | | - | Stromberg - Wieder alles wie immer (Deutschland 2025) | | - | Das Kanu des Manitu (Deutschland 2025) | | - | Der Brutalist (Großbritannien, USA, Ungarn 2024) | | - | Kuffs - Ein Kerl zum Schießen (USA 1992) | | - | The Damned (Großbritannien, Irland, Island, USA 2024) | | - | Belfast (Großbritannien 2021) | | - | McQuade - Der Wolf (USA 1983) | | - | Warriors of Future (Hongkong 2022) | | - | Bernadette will töten (Schweiz, Österreich 2024) | | - | Benedetta (Belgien, Frankreich, Niederlande 2021) |
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So was von da(Deutschland 2018)Originaltitel: So was von da Alternativtitel: Regie: Jakob Lass Darsteller/Sprecher: Corinna Harfouch, Tinka Fürst, Lana Cooper, Bela B., David Schütter, Martina Schöne-Radunski, Leon Ullrich, Ariadna Rubio Lleo, Genre: - Drama - Komödie
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Es ist Silvester, und es ist der letzte Abend des Musikclubs von Oskar auf der Reeperbahn. Ein letztes Mal soll hier die Post abgehen, eine Abrissparty stattfinden. Getrübt wird die Freude für Oskar durch Kiez-Kalle, der ausgerechnet heute das Geld eintreiben will, das Oskar ihm schuldet. Oskar muss seinem Geschäftspartner Pablo überhaupt erstmal beichten, dass er dem Typen Geld schuldet. Und dann taucht auch noch seine Ex-Freundin Mathilda auf, und sein alter Kumpel Rocky, der mittlerweile ein bekannter Rockstar ist, spielt heute auch noch auf. Und dann ist da noch die Hamburger Innensenatorin...
Wild, wüst, durcheinander, so wirkt dieser Film hier, der auf dem gleichnamigen Bestseller von Tino Hanekamp basiert. Übrigens ein sehr gutes Buch, das - wie es so oft ist - besser als der Film ist, denn es besitzt einfach deutlich mehr Melancholie. Trotzdem reißt das Werk von Jakob Lass mit, was daran liegen könnte, dass man während der Dreharbeiten der Authentizität wegen wirklich eine ordentliche Party ablaufen ließ, in der einige bekannte Bands aufspielten. Und erstaunlicherweise kommt genau dadurch auch etwas Melancholie auf, die dem Buch Tribut zollt. Wenn man sieht, wie die Leute feiern als gäbe es keinen Morgen mehr, während das Leben von Hauptdarsteller Oskar zusammenbricht, passt das ganz gut. Ein ordentlicher und mitreißender Film. (Haiko Herden)
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