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Ich war Neunzehn

(DDR 1967)

Originaltitel: Ich war Neunzehn
Alternativtitel:
Regie:
Konrad Wolf
Darsteller/Sprecher: Jaecki Schwarz, Vasili Livanov, Aleksei Ejbozhenko, Dieter Mann, Galina Polskich, Jenny Gröllmann, Kalmursa Rachmanov, Anatoli Slowjow,
Genre: - Drama


Gregor Hecker ist als Kind mit seinen Eltern in die Sowjetunion geflohen. Dann brach der Krieg aus und im April 1945 kommt Hecker, inzwischen 19 Jahre alt, mit den russischen Truppen, denen er als Leutnant der Roten Armee angehört, in sein ehemaliges Heimatland und steht zwischen allen Fronten. Sowohl als Sieger, als auch Verlierer fühlt er sich hin und hergerissen und versucht seine alten Landsleute zu verstehen, die sich jahrelang durch Lügen zu den schlimmsten Taten verleiten ließen. Inmitten dieses Dilemmas verliebt er sich auch noch und verliert zu allem Überfluss auch noch in den letzten Stunden des Krieges einen Freund...

Dieser Film von Konrad Wolf ist in vielen Zügen autobiographisch. Dieser Defa-Film aus dem Jahre 1967 ist ein wahrlich anspruchsvolles und bewegendes Werk. Filmisch sehr ruhig gehalten bietet es wunderbar aufwühlende Momente im Leben des zerrissenen jungen Mannes, der auf der Suche nach seiner eigenen Identität ist und mit schlimmen Schicksalsschlägen konfrontiert wird, während er gleichzeitig die Liebe findet. (Haiko Herden)



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