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James Dean

(USA 2001)

Originaltitel: James Dean
Alternativtitel:
Regie:
Mark Rydell
Darsteller/Sprecher: James Franco, Michael Moriarty, Valentina Cervi, Enrico Colantoni, Edward Herrmann,
Genre: - Drama


In diesem Film wird die Lebensgeschichte von James Dean nachgezeichnet. James Franco spielt das Idol einer ganzen Generation, das bis heute nichts von seinem rebellischen, aber doch tragischen Charme verloren hat. Der Film startet mit einer Szene, in der James Dean zum Start seiner Karriere gleich einem großem Schauspieler arg vor den Kopf stößt. Ein bezeichnende Szene für den ganzen Film. Weiter geht es mit einem Blick zurück in seine Kindheit. Sein Vater ist genervt von seinem Sohn und seine Mutter starb, als er neun war. Er wächst bei seiner Tante auf und hat seinen Vater bis zum Ende seines Colleges nicht mehr gesehen. Der Wunsch, Schauspieler zu werden, hat ihn schon zu dieser Zeit nicht mehr losgelassen. Sein Vater, zu dem er seit kurzem wieder etwas Kontakt hat, unterstützt ihn nicht. Trotzdem hat er viel Erfolg, da er sich sehr in seine Rollen hineinsteigert. Der Erfolg wird immer größer, doch sein Vater will immer noch nicht von ihm wissen. Diese Beziehung zwischen James und seinem Vater ist der zentrale Punkt in dieser Geschichte. Der Drang, seinen Vater stolz zu machen, bestimmt sein Tun und Handeln und dass er Rollen spielt, die auch noch seinem Naturell und seiner Situation entsprechend sind, haben seinen Ruhm begründet. Das er dann auch noch so jung gestorben ist, gerade auf dem Höhepunkt seines Erfolges, hat ihn zur Legende gemacht. Dieser Fernsehfilm behandelt dieses Thema auf sehr gelungene Weise, hat sogar verdienterweise einen Golden Globe bekommen. James Franco sieht James Dean zwar nicht allzu ähnlich, aber seine Darstellung ist dafür umso besser. James Dean war wenigstens noch ein echter Rebell. Er liegt selbst noch vor meiner Jugend, aber die arme Jugend von heute hat es doch wirklich schwer. Es gibt keine Rebellen mehr, alles nur noch Poser, man denke nur an den kleinen Eminem. Macht nach außen hin einen auf harten Rapper, der auf das System scheißt, doch in Wahrheit steckt er das Geld in die Tasche und geht abends nach Hause zu Frau und Kind. Es gibt keine Idole mehr. Wirkliche Legenden entstehen heutzutage nicht mehr, der Jugend von heute werden von der Industrie Legenden gebastelt und vorgesetzt.

Die deutsche DVD von Splendid präsentiert den Film in Deutsch (Dolby Digital 5.1) und Englisch (Doby Digital 2.0) sowie im Bildformat 1:1.33 (4:3). Als Extras gibt es die B-Roll (7:07 Min.), den Kinotrailer (2:23 Min.), Interviews mit James Franco (1:48 Min.), Mark Rydell (2:03 Min.) und Bill Gerber (2:38 Min.) sowie Trailer zu den Filmen „DR. T AND THE WOMEN“, „WOMEN LOVE WOMEN“, „JACKY CHAN – MY STUNTS“ und „CITY OF LOVE“. (Haiko Herden)




Alles von Mark Rydell in dieser Datenbank:

- James Dean (USA 2001)
- Begegnungen (USA 1994)
- Punchline - Der Knalleffekt (USA 1988)
- Menschen am Fluss (USA 1984)

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