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Komodo

(USA 1999)

Originaltitel: Komodo
Alternativtitel:
Regie:
Michael Lantieri
Darsteller/Sprecher: Billy Burke, Jill Hennessy, Kevin Zegers, Michael Edward-Stevens, Paul Gleeson, Nina Landis, Simon Westaway,
Genre: - Horror/Splatter/Mystery


(NUR INFORMATION, REVIEW FOLGT...)

Emerald Isle, North Carolina. Ein Schiff hat eine Ladung mysteriösen Inhalts an Land gebracht, vorwiegend seltene Tiere. Der Fahrer der Fracht »entsorgt« unterwegs übelriechende Eier auf dem menschenverlassenen Eiland .. und das wird nicht ohne Folgen bleiben.

19 Sommer später. Wie schon oft fahren die Connellys mit ihrem Sohn Patrick zu ihrem Ferienhäuschen auf die Insel. Patrick wird bei der Überfahrt von dem schwarzen Fährmann Martin Gris herzlich begrüßt. Kaum angekommen, macht sich der Junge daran, die Insel zu erkunden und stellt schnell fest, dass sich die Firma Pontiff mit ihren übelriechenden Bauten und Leitungen immer weiter ausgebreitet hat. Tropfende Rohre, Zäune und Warnschilder überall. Und Patrick hat von Anfang an ein eigentümliches Gefühl: Irgendetwas stimmt hier nicht. Er soll sehr schnell merken, dass seine dunklen Ahnungen bei weitem übertroffen werden. Dem schrecklichen Angriff einer riesigen Kreatur entkommt er mit knapper Not. Er flüchtet sich in das rettende Haus - doch hier wird sein kleiner Hund Buster vor seinen Augen von einem gigantischen Komodo-Waran verschlungen. Stumm vor Entsetzen muss Martin danach beobachten, wie seine Eltern Opfer der blutgierigen Bestien werden.

Wenige Jahre später. Martin lebt bei seiner Großmutter und seiner tiefreligiösen Tante Annie. Seit den grässlichen Ereignissen auf der Insel hat der Junge kein Wort mehr gesprochen, er ist in einem traumatischen Gedächtnisverlust gefangen. Ein Umstand, den seine resolute Psychologin Victoria nicht hinnehmen will. Schon seit einiger Zeit bewegt sie eine Idee, wie man die mentale Schutzmauer des Jungen vielleicht durchbrechen kann. Als sie Annie und die Großmutter davon unterrichtet, stößt sie vor allem bei Annie auf Ablehnung - die weitaus ältere Großmutter hingegen kann sich durchaus vorstellen, dass eine Konfrontation Patricks mit dem Ort der alptraumartigen Erlebnisse vielleicht seine Rettung bedeutet. Das gibt den Ausschlag: Victoria, Patrick und Annie machen sich auf zu jener Insel, auf der Patrick in die Tiefe seines Schockzustandes stürzte.

Martin Gris ist inzwischen pensioniert, doch er erkennt Martin wieder und erklärt sich nicht zuletzt aus alter Sympathie bereit, die drei zur Insel zu bringen. Inzwischen, so erklärt er Victoria, wird aller Verkehr zwischen Festland und Insel nur noch mit Pontiff-Helikoptern durchgeführt ... und einer davon überfliegt gerade die altersschwache Fähre.

An Bord des Hubschraubers sind mit Oates und Darby zwei erprobte Jäger, die vom Firmenboss angeheuert wurden, um regelmäßig die Anlagen der Insel zu kontrollieren. Es ist ja nicht so, als hätte man bei Pontiff noch nicht gemerkt, dass man unliebsame, aggressive Nachbarn neben den Giftfabriken hausen hat ...

Schweigend und mit starrem Blick für alle Details saugt Patrick den Ort seines Entsetzens in sich hinein. Das Haus ist noch so, wie er es als einziger Überlebender verlassen hatte. Sogar das Loch in der Tür, durch das der Komodo Buster fraß, ist unverändert. Unverändert auch die Bedrohung. Die Komodos haben frische Beute gewittert. Oates und Darby mit ihren großkalibrigen Spezialgewehren haben sie links liegen lassen ... sie nähern sich lieber dem Haus, in dem sich Victoria, Annie und Patrick aufhalten.

Annie erwischt es als erste. Victoria kann sich retten. Die Tante und ihr Rosenkranz wird von einem der mutierten Viecher in die Tiefe gezogen. Victoria und der Junge entkommen mit knapper Not in Annies altersschwachem Volvo - in wilder Flucht umkreuzen sie die wütenden Komodos und rammen beinahe den gepanzerten Jeep von Oates und Darby. Darby wird dabei verletzt. Patrick flieht in die Weite der wilden Felder. Auch Gris hat es nicht mehr in seiner Fähre gehalten. Mit seinem alten Karabiner macht er sich auf die Suche. Es dauert nicht lange, bis er auf die Komodos trifft. Zwar kann er schwerverletzt entkommen, doch sein Schicksal ist besiegelt.

Ebenso das von Darby. Gegen die Komodos scheint kein Kraut gewachsen. Victoria und Oates machen sich auf die Suche nach Patrick.. So gelangen sie nach einem gefahrvollen Weg durch die Wildnis in eine verlassen scheinende Fabrik. Und hier ist es Patrick, der über sich hinauswächst und mit bloßen Händen und archaischen Waffen den Kampf gegen die Komodos angeht. Mehr als einmal kann er Victoria das Leben retten, Oates scheint verloren zu sein ... die Entscheidung fällt nach blutigem Kampf am Rande der Steilküste.

Facts and Rumors:

Willkommen am Ende der Nahrungskette: Michael Lantieri hat seinen Regie-Erstling nach einem Drehbuch des Autors von »Anaconda« inszeniert und Hochspannung pur geschaffen. Seine Monster sind schneller, giftiger und tödlicher als alles, was man bislang im Universum der mörderischen Kreaturen erleben durfte.

Lantieri brilliert dabei auf vertrautem Terrain: Der Oscar-Gewinner (Visual Effects bei »Jurassic Park«) und vierfache BAFTA-Film-Award-Preisträger (für Visual Effects bei »Jurassic Park«, »Der Tod steht ihr gut, »Zurück in die Zukunft II« und »Die Hexen von Eastwick«)« gilt als einer der Großmeister in Sachen Spezialeffekte und war seit Anfang der 80er Jahre an über 30 großen Filmproduktionen beteiligt. Außer den bereits erwähnten stellte er sein kreatives Genie u.a. in den Dienst von Blockbuster-Erfolgen wie »The 6th Day« mit Arnold Schwarzenegger, »The Astronaut‘s Wife«, Barry Sonnenfelds »Wild Wild West«, »Deep Impact«, »Vergessene Welt - Jurassic Park (Oscar-Nominierung), »Hook« (Oscar-Nominierung), »«Bram Stoker‘s Dracula (BAFTA-Nominierung) sowie »Mars Attacks«, »Matilda«, »Congo«, »Familie Feuerstein«, »Indiana Jones und der letzte Kreuzzug«.

»Endlich einmal selber die Regie zu übernehmen und dabei all das umzusetzen, was ich in den vergangenen 20 Jahren als Effects-Fritze gelernt habe, ist ein alter Traum von mir«, sagt ein grinsender Lantieri. »Komodo« schien mir genau der richtige Stoff zu sein: ein Genre-Film, die Story nach klassischen Mustern, geradlinig, spannend und jedem Action-Fan lieb und vertraut. Was sollte da schief gehen. Fakt ist: Wir alle hatten höllischen Spaß bei der Produktion und die Komodo-Drachen sind doch wirklich erste Klasse, oder?«

Hans Bauer (»Anaconda«, »Titan A.E.«) und Craig Mitchell (»Raised By Ghosts«), altgediente Profis im Business, haben das Drehbuch geschrieben. Die beiden hatten sich während der Produktion von »Milo« kennen gelernt. Mitchell hatte das Skript geschrieben, Bauer war einer der Produzenten. Gemeinsam lieferten sie Michael Lantieri den Stoff, »nachdem ich lange Ausschau gehalten habe«!

Als Produzenten wurden Alan Riche und Tony Ludwig (»Tomcats«, »The Family Man«, »Duets«, »Deep Blue Sea«) gewonnen. Beide hatten bereits bei »Mob Squads - Cops auf Zeit« mit Lantieri zusammengearbeitet und waren »voller Begeisterung endlich mit unserem Lieblings-Effects-Wizard gemeinsam einen Film zu realisieren.« Mit dem Regisseur zusammen verpflichteten sie David Burr (»Wild America«, »Das Phantom«, »Trucker mit Herz«, »Race the Sun - Im Wettlauf mit der Zeit«) als Kameramann. Der Australier Burr, der gerade »Crocodile Dundee in L.A.« mit Paul Hogan abgedreht hat, begann seine Karriere als Kamera-Operator bei »Mad Max 3« und Second Unit Kameramann von »Mosquito Coast«! Für »Das Phantom« wurde er 1997 von der Australian Cinematographers Society als »Cinematographer of the Year« ausgezeichnet und erhielt überdies den renommierten »Golden Tripod« als Auszeichnung.

Die Besetzung kann sich ebenfalls sehen lassen: Für die Rolle des Jägers Oates, des Mannes mit der dunklen Vergangenheit, wurde Billy Burke verpflichtet. Burke, geboren in Bellingham, Washington begann seine Laufbahn bereits im Alter von neun Jahren als Sänger, wurde mit 15 Leadsänger einer Band, bevor er an der Western Washington University Schauspielunterricht nahm und studierte. Neben Auftritten in Serien, wie »Star Trek: Deep Space Nine« oder »Party of Five«, spielte er in Filmen und TV-Movies wie »Marshall Law - Kalifornia Nightmare«, »Gullivers Reisen«, »Mafia«, Wes Cravens »Schau nie nach unten! - Die Angst am Abgrund«, »The Independent«, »Along Came a Spider«. Die Kanadierin Jill Hennessy spielt die Psychologin Victoria. Ihre Karriere begann die 1969 in Edmonton, Alberta geborene Schönheit in »Die Unzertrennlichen« von Kultregisseur David Cronenberg, bevor sie u.a. Filme wie »Robocop 3«, »Schlagzeilen - je härter je besser«, »I Shot Andy Warhol«, »A Smile like Yours - Kein Lächeln wie Deins«, »America‘s Most Wanted«, »Molly«, »Two Ninas«, »Chutney Popcorn« oder die Miniserie »Nuremberg« drehte. Als Produzentin, Autorin und Co-Regisseurin von »Acting Class« verpflichtete sie auch den jungen Landsmann Kevin Zegers, der in »Komodo« den jungen Patrick spielt. Zegers, 1984 in Onatrio geboren, war bislang in Filmen wie »Air Bud 1 - 3«, »Timeshare«, einer Neuverfilmung von Stevensons »Die Schatzinsel« (als Jim Hawkins), »Bram Stoker‘s Shadowbuilder«, John Carpenters »Die Mächte des Wahnsinns« oder »Specimen« zu erleben. Für seine darstellerische Leistung in »Air Bud« war Zegers mit dem »Young Artist Award« ausgezeichnet worden.

Zu den weiteren Stars des Films zählt der beliebte Michael Edward-Stevens (»Dead End«, »Moby Dick«, »Beverly Hills Family Robinson«, »Navy Action«, der in den Originalfassungen von »Ein Schweinchen namens Babe« und »Schweinchen Babe in der Großstadt« das Pferd spricht. Nina Landis (TV-Serien »Thunderstone«, »Embassy« und »Prisoner« spielt Tante Annie. Simon Westaway (»Alien Cargo«, »Der schmale Grat«, »Schweinchen Babe in der Großstadt«, »Justice«, »When Love Comes Along«) ist mit von der Partie, ebenso Brian McDermott (»Blutiger Befehl«, »Mission Alien«, »The Punisher«, »For Queen and Country«) und Melissa Jaffer (»Sally Marshall Is Not An Alien«, »My Mother Frank«, »The Deliquents«, »Mein wildes Pony«, »Starstruck«). (PRESSETEXT) (Haiko Herden)




Alles von Michael Lantieri in dieser Datenbank:

- Komodo (USA 1999)

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