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Papaya - Die Liebesgöttin der Cannibalen

(Italien 1978)

Originaltitel: Papaya die Caribi
Alternativtitel: Papaya - Die Liebesgöttin der Kannibalen
Regie:
Joe D´Amato
Darsteller/Sprecher: Melissa, Sirpa Lane,
Genre: - Horror/Splatter/Mystery


Auf einer Karibikinsel soll ein Kraftwerk gebaut werden und die Bewohner sind natürlich überhaupt nicht begeistert. Sarah besucht den Ingenieur Vincent, der den Bau des Kernkraftwerkes dort vorbereiten soll. Als die beiden gleich zur Sache gehen wollen, findet Sarah einen abgeschnittenen Kopf in Vincents Küche. Es ist der Kopf eines seiner Mitarbeiter. Später fährt Vincent mit Sarah im Auto über die Insel und sie treffen auf eine Anhalterin namens Papaya. Langsam verfällt Vincent der Aura Papayas und er und Sarah verfolgen eine Art Voodoofest mit der Schlachtung eines Schweins und später eines Menschen. Nachdem dann alle nackt tanzen, findet man sich am nächsten Morgen in dem Dorf wieder, welches zu Gunsten des Kraftwerkes abgerissen werden soll. Hier baden Sarah, Vincent und Papaya erst mal alle zusammen in einer Badewanne. Danach legt sich Sarah erstmal auf ihr Bett und onaniert, doch zwei Männer kommen herein und entführen sie. Sarah findet heraus, daß Papaya was damit zu tun hat, weil sie sie beim Geschlechtsverkehr mit Peitsche mit einem der Entführer beobachten kann. Später kann sie aus ihrem Gefängnis entkommen und rennt zurück zu Vincent, der gerade mit Papaya rummacht. Sarah weiß: Papaya und ihre Leute wollen Vincent und alle Leute, die mit dem Kraftwerk zu tun haben, umbringen. Und Vincent ist inzwischen Papaya mit Haut und Haaren ergeben...

Man merkt sicher schon an der Storyzusammenfassung, das hier kein Werk entstanden ist, das jemals auf irgendeinen Filmpreis hoffen durfte. "PAPAYA" ist ernsthaft langweilig und langatmig, teilweise wird alles durch endlose, in die Länge gezogenen Füllszenen unerträglich gedehnt. Storytechnisch ist alles einfach nur doof und billig. Wahrscheinlich wurde der Film nur deshalb gedreht, damit die Produzenten nebenbei in der Karibik noch etwas Urlaub machen konnte. Auf jeden Fall müssen diese Leute in diesem Fall aber einen großen Haufen Freizeit gehabt haben, denn allzuviel Zeit hat man mit Sicherheit nicht an diesen Film verschwendet. Und mit Kannibalen hat das Ganze auch nichts zu tun. Dazu gibt es jede Menge 70er-Jahre Softsex mit viel braunem Bär, und Und das viele Softgeporne törnt auch absolut nicht an. Es ist einfach schrecklich. Irgendwie ein ziemlich typischer Joe d´Amato-Film, der sich später ja ausschließlich dem Erotikfilm zuwandte und auf Horror verzichtete. "PAPAYA - DIE LIEBESGÖTTIN DER CANNIBALEN" bietet zwar ein paar kleinere Horrorszenen, wie zum Beispiel das Abbeißen eines Penis, eine verbrannte Leiche und ein paar weitere Kleinigkeiten, doch im Großen und Ganzen muss man das Ganze im Grunde in die Softsex-Film-Schublade stecken.

Die deutsche DVD von X-Rated präsentiert den Film in Deutsch und Italienisch (Dolby Digital 2.0) sowie im Bildformat 1:1.78. Als Extras gibt es den deutschen Trailer (2:14 Min.), die Super-8-Version des Filmes (15:26 Min.), den deutschen Originalanfang (0:31 Min.), eine "klassische Bildergalerie" bestehend aus Aushangfotos und verschiedenen Covern (2:50 Min.), drei kurze Szenen, die in der italienischen Fassung fehlten, in dieser Fassung allerdings enthalten sind (0:29 Min.) und zu guter Letzt eine Szene, die auch in der deutschen Fassung nicht zu sehen war (2:42 Min.), sozusagen ein alternativer Anfang. (Haiko Herden)




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