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Austin Powers 2 - Spion in geheimer Missionarsstellung

(USA 1999)

Originaltitel: Austin Powers - The Spy Who Shagged Me
Alternativtitel:
Regie:
Jay Roach
Darsteller/Sprecher: Mike Myers, Heather Graham, Michael York, Robert Wagner, Rob Lowe, Seth Green, Elizabeth Hurley,
Genre: - Komödie


Am Ende von Teil 1 hat sich Dr. Evil in seiner Raumkapsel abgesetzt, doch nun kehrt er wieder zurück, um die Erde zu unterwerfen. Auf der Erde muß Austin gerade erkennen, dass seine geliebte Vanessa, wegen der er monogam wurde, sich als Roboter von Dr. Evil. herausstellt und explodiert. Bald schon hat er eine neue, rassige Frau an der Hand, es ist Miss Ivana Humpalot, die angeblich für Dr. Evil arbeiten soll. Derweil ist Dr. Evil auf der Erde angekommen und sitzt in seiner alten Truppe (Number Two, Frau Farbissina usw), die ihm eine technische Neuigkeit präsentieren: Sie haben Dr. Evil geklont, er sieht auch ganz genau so aus, ist allerdings nur ein Viertel so groß wie sein Ebenbild. Die zwei sind sofort ein Herz und eine Seele und Dr. Evil nennt seinen kleinen liebevoll Mini-Me. Dr. Evil hat herausgefunden, warum Austin Powers für ihn unbesiegbar ist: Er hat das „Mojo“, was das allerdings genau ist, weiß man nicht. „Mojo“ ist etwas, das ihn unwiderstehlich macht. Mit einer Zeitmaschine reist er in die sechziger zurück und stiehlt mit einer Spritze dem eingefrorenen Austin Powers eben jenes Mojo. Austin muß ihm in die Vergangenheit folgen und sein Mojo zurückverlangen. Zusammen mit der Agentin Felicity Shagwell tut er dies auch und kämpft dort nun nicht nur für sein Mojo (von dem Dr. Evil schon gekostet hat), sondern auch gegen die Zerstörung der Erde durch einen Laser auf dem Mond...

Auch der zweite Teil ist wirklich gelungen, dies schon mal gleich vorweg. Das haben auch die Zuschauer erkannt und die Kinos gestürmt, so dass „STAR WARS – DIE DUNKLE BEDROHUNG“ vom ersten Platz vertrieben wurde. „AUSTIN POWERS“ kann man nur hassen oder lieben, denn auf der einen Seite ist es Quatsch und Albernheit pur, auf der anderen Seite aber Albernheit und Quatsch pur, aber im „british style“, was für viele Menschen manchmal etwas schwer verdaulich ist. „AUSTIN POWERS 2“ wimmelt nur so von tollen Einfällen, lustigen Gags und coolen Sprüchen (viele aus Teil eins geklaut, aber anders aufbereitet und aufgrund des Wiedererkennungswert gut!) und Mike Myers kann man anerkennen, dass er Austin liebt und all sein Herzblut hineinsteckt. Aber auch alle anderen Charaktere sind einfach genial gespielt. Wer Teil eins mochte, wird bei Teil zwei begeistert sein.

Die amerikanische DVD weist wieder einmal extrem viele Extras auf: Unterteilt in 30 Kapitel kann man den Film in englisch und Dolby Digital 5.1 oder nur in Hifi Stereo gucken, als Untertitel gibt es nur englisch. Alternativ kann man den Film noch mit einer Extratonspur gucken, auf der Regisseur und Cast und Crew Kommentare zu den Szenen abgeben. Vielfältig sind die Extras der DVD: Satte 12 „deleted scenes“, also Szenen, die nicht im Film enthalten sind, kann man abrufen, eine Gesamtlänge von fast 19 Minuten. Desweiteren gibt es ein fast 26-minütiges „Behind the scenes“ mit Interviews und Making Of, selbst dieses Feature ist noch unterteilt in einzeln anwählbare Kapitel. Es gibt weiterhin noch drei Musikvideos: Madonna mit „Beautifull Stranger“, Lenny Kravitz mit „American Woman“ und Melanie G (aka Scary Spice) mit „Word Up“. Dem immer noch nicht genug, es gibt unter der Rubrik Trailer zwei unterschiedliche Teaser sowie den offiziellen Kinotrailer und dem Trailer zu Teil eins. Der Punkt „Cameos“ zeigt uns, welche Stars in „AUSTIN POWERS 2“ eine kleine Nebenrolle hatten: Willie Nelson, Rebecca Robijim-Stama, Woody Harrelson, Jerry Springer (eine der besten Szenen im Film), Elvis Costello, Tim Robbins, Burt Bacharach und Clint Howard. Zu allen Stars gibt es Texttafeln mit vielen Informationen und einer Möglichkeit, in die entsprechende Szene zu springen, in der er auftaucht. Zuguterletzt gibt es dann noch zu den Hauptstars des Filmes Texttafeln. Mehr kann man sich bei einer DVD wirklich nicht wünschen. Die deutsche DVD wird hierbei wahrscheinlich wieder einmal hinterherhinken, schade. (Haiko Herden)

Nach dem Sieg über Dr. Evil hat Austin Powers seine Kollegin Vanessa geheiratet, doch in den Flitterwochen stellt sich heraus, dass sie ein Roboter ist, der Powers töten soll. Natürlich meistert Powers die Situation und ist nun wieder befreit von der Monogamie. Überraschend taucht Dr. Evil wieder auf und mit ihm gleich noch ein Klon von ihm, der allerdings etwas klein geraten ist. Um sich endgültig von Powers zu befreien, reist Evil zurück ins Jahr 1969, um dem eingefrorenen Agenten sein Mojo, seine Potenz, zu rauben, weil er meint, dass er ihn so ausschalten kann. Der Geheimdienst findet das heraus und schickt Powers ebenfalls in der Zeit zurück, um die Übernahme der Weltherrschaft durch Dr. Evil zu verhindern. 1969 erhält Powers Unterstützung durch die CIA Agentin Felicity Schickfick, die auch dringend nötig ist, denn Evil plant, Washington mittels eines auf dem Mond installierten Lasers zu zerstören. Wieder sind unzählige Abenteuer zu überstehen, bevor es zurück in die Zukunft geht...

Nach dem tollen ersten Teil, war ich zunächst von der Fortsetzung enttäuscht. Die erste Hälfte des Films ist nur ein etwas müder Aufguss des Vorgängers und reisst nicht gerade vom Hocker, da viele Witze einfach wiederverwertet werden. In der zweiten Hälfte findet jedoch eine deutliche Steigerung statt und entfaltet ein Feuerwerk an schrägen Gags. Wiederum ist die Ausstattung des Films einmalig und die Besetzung übertrifft den ersten Teil noch um einiges. Die gesamte Originalbesetzung ist wieder dabei, dazu die attraktive Heather Graham, der 80er Teeniestar Rob Lowe und eine Reihe von Cameos bekannter Stars wie Elvis Costello, Willie Nelson, Woody Harrelson und Jerry Springer. Im zweiten Teil findet man auch deutlichere Anspielungen auf bestimmte Filme wie „Dr. No“ und „Moonraker“ aus der James Bond Reihe, sowie die Serie „Time Tunnel“ und „Star Wars“ und einige andere.

Elisabeth Hurley ist diesmal nur kurz in der Anfangssequenz zu sehen und muß nach wenigen Minuten dran glauben. Dafür sind die Streiteren zwischen Dr. Evil und seinem Sohn Scott (Seth Green aus „Die Killerhand“ und „Buffy“) noch besser als im ersten Teil. Auch die Gags, in denen Dr. Evil Dinge aus den 90ern im Jahre 1969 anspricht sind durchweg gelungen, so dass auch „Spion in geheimer Missionarsstellung“ wieder lupenreine Unterhaltung ist. Nicht so toll sind einige deutsche Übersetzungen, was bei dem deutschen Titel beginnt und in der Übersetzung „Felicity Schickfick“ für „Felicity Shaggwell“ gipfelt, was nichts anderes als zotig und plump ist. Letztendlich stört das aber nicht, denn auf der DVD kann man sich den Film natürlich auch in englischer Originalfassung ansehen (allerdings nur (Tusch!) mit nicht ausblendbaren deutschen Untertiteln, wie immer bei den Losern von Kinowelt). Ton und Bild (Original Kinoformat) sind einwandfrei und die Specials können sich sehen lassen. Neben Musikvideos (Madonna, Lenny Kravitz, Melanie G), gibt es wieder sehr gute geschnittene Szenen, Audiokommentare, Starinfos, ein interessantes Making Of, Trailer und Infos zu den Cameos. Das kann sich sehen lassen und somit ist „Austin Powers 2“ allemal empfehlenswert. Ganz nebenbei bemerkt, sollte man sich den gesamten Abspann ansehen... (A.P.)




Alles von Jay Roach in dieser Datenbank:

- Austin Powers in Goldständer (USA 2002)
- Meine Braut ihr Vater und ich (USA 2000)
- Austin Powers 2 - Spion in geheimer Missionarsstellung (USA 1999)
- Austin Powers (USA 1997)

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