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Fear Of The Dark

(Kanada 2002)

Originaltitel: Fear Of The Dark
Alternativtitel:
Regie:
K.C. Bascone
Darsteller/Sprecher: Kevin Zegers, Jesse James, Linda Purl, Rachel Skarsten, Charles Powell, Derrick Damon Reeve,
Genre: - Horror/Splatter/Mystery


Ryan Billings ist neun Jahre alt und hat vor einigen Jahren ein traumatisches Erlebnis in der Dunkelheit gehabt, als Kinder ihn in einen Keller eingesperrt haben. Seitdem leidet er an einer richtigen Phobie und kann keine Nacht mehr schlafen. Ständig sieht er grauenhafte Gestalten auf sein Bett zuwanken. Dummerweise sieht nur er diese Wesen, denn wenn jemand bei ihm ist, lassen sie sich nicht blicken. Natürlich hält man ihn deshalb für krank und er ist auch in Behandlung, doch seine Mutter weigert sich, dass er Tabletten einnimmt. Eines Nachts sind die Eltern mal nicht da und Ryans größerer Bruder Dale soll auf ihn aufpassen. Es kommt, wie es kommen muss: Es kommt ein Sturm auf und der Strom fällt aus. Wer hat nun Recht? Die Erwachsenen, die glauben, dass Ryan die Sachen nur erfunden hat, um Aufmerksamkeit zu erhaschen, oder doch Ryan. Es deutet sich letzteres an…

„FEAR OF THE DARK“ gehört in die Kategorie: Netter Gruselspaß für Teenies und Jugendliche. Ganz angenehm ist das Thema „Monster im Wandschrank und unter dem Bett“, man weiß nicht, ob der Kleine nun wirklich phantasiert oder ob es die bösen Gestalten wirklich gibt. Jedenfalls wäre das so, wenn das Cover es nicht schon vorher verraten würde und der Film nicht eh schon einen eher typischen Horrorfilmanfang hätte, so dass klar ist, dass es eher gruselig als psychologisch tief wird. Kommt mir ein bisschen vor, als wenn man „A NIGHTMARE ON ELM STREET“ für ein jüngeres Publikum adaptieren wollte. Schauspielerisch kann man nicht meckern, insbesondere der kleinen Jesse James bringt seine Angst ganz wirkungsvoll rüber. Ich hätte ihn vielleicht noch etwas verwirrter und kaputter charakterisiert, denn laut Aussage von Dale schläft er ja nur eine Stunde, was nicht gerade gut für die Psyche ist. Dann kann man noch sagen, dass die Kameraführung gelungen und die Spezialeffekte gut sind. Fertig ist ein netter Teenie-Grusler, den man sich auch gerne mit seinen Eltern angucken kann.

Die deutsche DVD von Splendid präsentiert den Film in Deutsch (Dolby Digital 5.1) und Englisch (Dolby Digital 5.1) sowie im Bildformat 1:1.78. Als Extras gibt es lediglich Trailer zu „SOL GOODE“, „NARC“, „GANGS OF NEW YORK“, „MY BIG FAT GREEK WEDDING“, „FUSION FACTOR“, „THE PIANO PLAYER“, „UNDER SUSPICION“ und „VERY BAD THINGS“. (Haiko Herden)

Der 12jährige Ryan hat eine krankhafte Angst vor der Dunkelheit. Bei Nacht sieht er unheimliche Wesen, die ihn verletzen und fressen wollen. Akribisch wacht er deshalb darüber, dass sämtliche der unzähligen Lampen im Haus stets einwandfrei funktionieren.

Eines Abend gehen die Eltern ausnahmsweise aus, und Ryans großer Bruder Dale muß auf ihn aufpassen. Natürlich gibt es ein Gewitter, und die Lichter gehen aus. Für Ryan beginnt der Horror. Seltsame Dinge passieren im Haus. Der Fernseher spinnt, Gegenstände bewegen sich, Türen fallen zu. Plötzlich ist der Junge an der Hand verletzt und blutet. Es war eines von den Nachtwesen. Dale steht kurz davor, vor den Panikattacken seines Bruders zu verzweifeln. Erst als er auf einmal auch seltsame Sachen sieht und hört, fängt er an zu glauben, dass hinter den Ängsten mehr steckt, als nur Einbildung. Seine Freundin Heather kommt vorbei. Langsam verfallen auch sie und Dale der unheimlichen Furcht...

Eine gute Portion "The Sixth Sense", aber weniger Übersinnliches, als vielmehr die Konfrontation mit eigenen inneren Ängsten, liegt dieser schaurigen Suspense Geschichte zugrunde. Nervenzerreibende Stimmung und jede Menge Schreckmomente wurden mit recht einfachen Mitteln und simplen Effekten realisiert. Der Film lebt ganz von der Intensität der beiden Hauptdarsteller. Jungschauspieler Jesse James spielt das angstgequälte Kind beeindruckend realistisch. Und Kevin Zegers als Dale ist der perfekte große Bruder, von dem man nur träumen kann... (Gino Sandberg)




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- Fear Of The Dark (Kanada 2002)

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