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Kairo

(Japan 1997)

Originaltitel: Kairo
Alternativtitel: Pulse
Regie:
Kiyoshi Kurosawa
Darsteller/Sprecher: Haruhiko Kato, Kumiko Aso, Koyuki, Kurume Arisaka, Masatoshi Matsuo,
Genre: - Horror/Splatter/Mystery


Die Freundinnen Michi und Ryosuke sind Kolleginnen bei einer Aktiengesellschaft. Eines Tages verschwindet ihr Bekannter und Kollege, Taguchi, spurlos. Als Michi ihn in seiner Wohnung aufsucht, findet sie ihn völlig verwirrt und verwahrlost vor. Während er sie anweist, eine für die Firma wichtige CD-Rom aus dem Laufwerk des Computers zu entfernen, hängt Taguchi sich auf.

Von dem Schock einigermaßen erholt, geben Michi und Ryosuke die CD weiter an ihren Kollegen Kawashima, der sie in seinen Computer einlegt. Auf ihr enthalten ist die Zugangssoftware zu einem Programm im Internet, das sich „Uranus“ nennt. Als sich Kawashima einloggt, sieht er einen dunklen Raum. Nur ganz schwach erkennt er schreckliches: schemenhafte Gestalten, die kein Gesicht zu haben scheinen, und sich langsam durch den Raum bewegen. Dann erscheint ein Text auf dem Bildschirm: „Möchten Sie gerne einen Geist treffen ?“...

Japanische Horrorfilme sind eine Wissenschaft für sich, längst haben sie unter Beweis gestellt, dass sie ohne großartige Effekthascherei, den Hochglanzproduktionen aus Hollywood den Rang ablaufen können, und nicht nur das: Hollywood kopiert sie nun sogar schon, dreht Remakes, die für den westlichen Markt leichter verständlich sind. Leider finden nicht alle japanischen Horrorfilme den Weg zu deutschen DVD-Produzenten, lediglich der „Ring“-Saga, „Ju-On: The Grudge“ und „Dark Water“, um mal die gängigsten zu nennen, war dieses „Glück“ beschieden. Trotzdem sollte man auch nicht davor zurückschrecken, sich die originalen DVDs aus Japan oder Hongkong zuzulegen, denn interessant ist es allemal, zudem mit englischen Untertiteln auch nicht so schwer nachzuvollziehen. So wie diese hier.

Und man muss sagen, dass „Kairo“, bzw. „Pulse“ (warum der Film nun zwei Namen hat, habe ich auch noch nicht so ganz verstanden) es verdient hätte, auch dem deutschen Markt zugänglich gemacht zu werden. Er beginnt wie ein übersinnlicher Geisterschocker mit viel Suspense und einigen SEHR unheimlichen Szenen, und wandelt sich im Verlauf des Filmes zu einem apokalyptischen Horror-Drama, an dessen Ende die reine Ungewissheit über die Zukunft die Gefühle der Protagonisten bestimmt. Mehr sollte zu diesem Zeitpunkt nicht verraten werden, da die Auflösung sehr komplex ist und einen so manches Mal überrascht und am Ende einfach nur noch schockt, weil sich das ganze aus vielen kleinen Hinweisen zusammensetzt. Wahrscheinlich haben die deutschen Synchronisatoren den Sinn des Films nicht ganz verstanden, so dass es ihnen zu schwierig war, die Dialoge zu übersetzen, aber das ist natürlich nur eine These.

Die japanische DVD der Firma Universe Laser & Video präsentiert den Film in Dolby Digital, was sehr schön ist, da der Sound bei den deutschen Synchronisationen japanischer Horrorfilme gerne mal etwas leidet. An Extras hat die DVD dafür außer Untertiteln in traditionellem und vereinfachtem Chinesisch sowie Englisch keine Extras zu bieten.

Wer also irgendwie an den Film rankommt: Anschauen!! (argentinho)




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- Kairo (Japan 1997)

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