HAIKO´S FILMLEXIKON

ALIEN - DAS UNHEIMLICHE WESEN AUS EINER FREMDEN WELT - Kritik 1
ALIEN - DAS UNHEIMLICHE WESEN AUS EINER FREMDEN WELT - Kritik 2
ALIEN - DAS UNHEIMLICHE WESEN AUS EINER FREMDEN WELT - Kommentar
ALIENS - DIE RÜCKKEHR
ALIENS - DIE RÜCKKEHR - Kommentar
ALIEN 3
ALIEN 3 - Kommentar
ALIEN 4 - DIE WIEDERGEBURT
ALIEN 4 - DIE WIEDERGEBURT - Kommentar

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ALIEN - DAS UNHEIMLICHE WESEN AUS EINER FREMDEN WELT

Die Nostromo ist beladen mit Rohstoffen auf dem langen Weg zurück zur Erde. Ein Notruf von einem fremden Planeten weckt die Tiefgefrorene Mannschaft auf und man macht sich auf die Suche nach dem Ursprung des Signals. Sie finden ein Raumschiff einer fremden Rasse sowie Eier. Einer der Menschen wird von einem Wesen, das aus einem der Eier springt, angefallen und als Brutkörper mißbraucht. Nachdem das Tierchen geschlüpft ist, versteckt es sich in den düsteren Gängen der Nostromo und erlegt aus dieser Deckung heraus ein Schiffsmitglied nach dem anderen...

Bei "ALIEN" handelt es sich um einen der größten Science Fiction-Klassiker der Filmgeschichte, der eine Unzahl von mehr oder wenigen guten Kopien nach sich zog. Sehr spannungsintensiv und dramatisch, was nicht zuletzt daran liegt, daß man das Alien selbst so gut wie gar nicht zu Gesicht bekommt, sondern immer nur als Schatten oder als huschendes Etwas. Das Design des Aliens und vieler Kulissen wurde übrigens vom Düster-Maler H.R. Giger entworfen. Alle Fortsetzungen dieses brillanten Filmes haben übrigens, jeder auf seine Weise, auch wieder die oberen Spitzen der Genialität erreicht.

Die deutsche DVD von Fox bietet einen Regiekommentar von Ridley Scott, einzelne, besonders interessante Passagen sind sogar einzeln anwählbar. Als nächstes gibt es 10 nicht gezeigte Szenen mit einer Gesamtlänge von 20 Minuten. Deutsche Untertitel sind hier möglich und zu jeder Szene gibt es noch eine erklärende Texttafel. Dann gibt es noch zwei coole Kinotrailer (1:14 Min. und 2:03 Min.) sowie zwei kurze US-TV-Spots. Und dann folgt eine riesige Fotosammlung mit Zeichnungen von Giger (verantwortlich für das Design vom Alien und vom Alienschiff), Zeichnungen von Ron Cobb (Innengestaltung der Nostromo), Zeichnungen von Jean "Moebius" Giraud (Kostüme) und Chris Foss (Raumschiffe). Es gibt das Original-Storyboard von Ridley Scott und viele viele Fotos aus dem Film, vom Dreh, von Giger, von der Besetzung, vom Regisseur, von den Modellen und vielem mehr. Als Sprachen gibt es Deutsch und Englisch jeweils in Dolby Digital 5.1, Untertitel sind in Englisch, Spanisch und Deutsch für Hörgeschädigte verfügbar. Das Bildformat ist 2.35:1.

Splatter  SFX  Humor  Action  Anspruch  Spannung  Erotik  Musik+Sound  Gesamt 

Originaltitel: Alien

Regie: Ridley Scott

Darsteller: Sigourney Weaver, Tom Skerritt, Veronica Cartwright, John Hurt, Harry Dean Stanton

England 1979

(Haiko Herden)

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ALIEN - DAS UNHEIMLICHE WESEN AUS EINER FREMDEN WELT

In der Zukunft hat die Menschheit das Weltall besiedelt. Mehrere Monate dauert der Transport von Handelsgütern, die die Besatzung im Kälteschlaf verbringt. Einer dieser Handelstransporter ist der Raumfrachter Nostromo, ein großer, schwarzer Berg aus Stahl, der lautlos durch die Dunkelheit des Alls schwebt. Von einem Hilferuf von einem nahen Planeten geweckt, ändert die Besatzung, den Vorschriften der Regierung angemessen, ihren Kurs und steuert auf den Planeten zu. Die Mannschaft besteht aus sieben Personen, dem Captain Dallas(Tom Skerritt), dem ersten Offizier Ripley(Sigourney Weaver), dem Bordarzt Ash(Ian Holm), der Pilotin Lambert(Veronica Cartwright) und den Technikern Kane(John Hurt), Brett(Harry Dean Stanton) und Parker(Yaphet Kotto). Auf dem Planeten, einer öden, staubtrockenen Wüste, findet die Besatzung ein Raumschiff einer nicht bekannten Art. Dallas, Kane und Parker verlassen das Schiff und betreten dieses Etwas. Im Inneren entdecken die drei Tausende von eiartigen Gebilden, von denen sich eines beim Näherkommen öffnet und an Kanes Gesicht durch den Raumanzug festsaugt. Zurück an Bord startet die Mannschaft schnell und geht wieder auf alten Kurs, während Kane von Ash versorgt wird. Am Abend liegt das Ding tot am Boden und Kane fühlt sich wieder ausgesprochen gut. Während des Essens beginnt er jedoch unter Schmerzen zu zucken, seine Brust explodiert und heraus kommt ein kleines Monster mit verdammt großen Zähnen. An Bord des Schiffes beginnt daraufhin eine Treibjagd auf das kleine Vieh, daß jedoch sehr schnell wächst und einen hohen Tötungsdrang entwickelt.

Regisseur Ridley Scott benutzt zwei grundlegende Dinge zur Spannungserzeugung: erstens die ewige Dunkelheit des Raumschiffes,  und zweitens die nur schemenhafte Darstellung des Aliens bis zum Ende, wodurch erst eine klaustrophobische Atmosphäre entstehen kann. Auch wenn seine Geschichte nicht gerade viel neues bietet(böse Militärs, gemeine Aliens und Metzeleien nach dem "Zehn kleine Negerlein"-Prinzip), so ist ihm ein außergewöhnlicher Schocker gelungen, sehr spannend und mit einem faszinierenden Geschöpf. Die Erfindung des Schweizer Surrealisten H.R.Giger ist ein neuer Organismus, der weit über dem Menschen steht. Das Wesen, perfekt in allen Einzelheiten, daß sich über die niederen Lebensformen fortpflanzt, das zum Töten in allen Lebenslagen konzipiert ist, wurde zu einem der alptraumartigsten Geschöpfe in der Filmgeschichte. Produziert wurde das Ganze von Walter Hill, der damit wohl mehr Geld verdient haben dürfte, als mit seinen eigenen Filmen. Die Folge waren bisher drei Fortsetzungen, sowie auch eine der üblichen Merchandising-Wellen, die sich in Comics, Computerspielen und, eher unüblich, Kunstdrucken und Kalendern äußerte.

Splatter

Action

Spannung

Anspruch

Humor

Erotik 

Gesamt

2

3

5

2

0

1

Originaltitel: Alien

Regie: Ridley Scott

Darsteller: Sigourney Weaver(Ripley); Tom Skerritt(Dallas); Ian Holm(Ash); Veronica Cartwright(Lambert); Yaphet Kotto(Parker); John Hurt(Kane); Harry Dean Stanton(Brett)

Buch: Dan O’Bannon

Kamera: Derek Vanlint

Musik: Jerry Goldsmith

GB 1979

(S.S.)

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ALIEN - DAS UNHEIMLICHE WESEN AUS EINER FREMDEN WELT

Natürlich das Original!!! Der Film bietet Spannung pur, doch manchmal ist der Film ziemich langweilig!!! Meiner Meinung nach der schlechteste "ALIEN"-Film. Das beste an dem Film ist der Sound, die Spannung und die Atmosphäre!!! Also noch empfehlenswert.

Splatter 

SFX 

Humor 

Action 

Anspruch 

Spannung 

Erotik 

Musik+Sound 

Gesamt 

3

3

1

3

2

5

1

3

4

Originaltitel: Alien

Regie: Ridley Scott

Darsteller: Sigourney Weaver, Tom Skerritt, Veronica Cartwright, John Hurt, Harry Dean Stanton

England 1979

(Rouven Niederer)

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ALIENS - DIE RÜCKKEHR

Ripley hat den ersten Teil überlebt und kommt nun nach 57 Jahren im Tiefschlaf wieder auf der Erde an. Ihre Story von den Aliens will man hier keinen Glauben schenken, vor allem deshalb nicht, weil gerade auf dem Planeten LV-426, von dem die Nostromo-Besatzung ihr Alien mitgebracht hat, seit einigen Jahren ein paar Familien wohnen, um den Planeten bewohnbar zu machen. Doch schon kurz darauf fällt den Leuten auf, daß sie ja schon lange keinen Kontakt mehr mit den Kolonisten haben und nun glaubt man Ripley doch. Zusammen mit ein paar Marines fliegt sie zurück zu dem Planeten und man stellt fest, daß sich hier unzählige Aliens breit gemacht haben, ebenso die Mutter der der Aliens...

Jedem Alien-Film seine Besonderheiten: Hier schafft es Regie-Neuling James Cameron (heute ein großer Mann), unglaubliche Spannung verbunden mit tollen Kulissen, glaubhaften Aliens und einer Materialschlacht erster Güteklasse zu verbinden. Die Atmosphäre dieses Filmes ist allererste Sahne und Cameron hat alle seine Leute fest im Griff, um die Illusion perfekt zu machen. Ein Film, der für Science-Fiction- und Horror-Fans allererste Pflicht ist. Der Director´s Cut geht übrigens 22 Minuten länger als die Kinofassung. 

Splatter 

SFX 

Humor 

Action 

Anspruch 

Spannung 

Erotik 

Musik+Sound 

Gesamt 

Originaltitel: Aliens

Regie: James Cameron

Darsteller: Sigourney Weaver, Michael Biehn, Lance Henriksen, Bill Paxton, Paul Reiser, William Hope

USA 1986

(Haiko Herden)

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ALIEN 2 - ALIENS

Der beste "ALIEN"-Film!!! Dieser Film ist nervenzerreissend. Der erste Nachfolger konnte ja nur so enden. Die Atmosphäre, der Sound, einfach alles stimmt. Mehr kann man nicht sagen !!!

Splatter 

SFX 

Humor 

Action 

Anspruch 

Spannung 

Erotik 

Musik+Sound 

Gesamt 

4

2

4

1

5

1

4

5

Originaltitel: Aliens

Regie: James Cameron

Darsteller: Sigourney Weaver, Michael Biehn, Lance Henriksen, Bill Paxton, Paul Reiser, William Hope

USA 1986

(Rouven Niederer)

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ALIEN 3

Alien 3Ripley und das kleine Mädchen (s. Teil 2) fliegen eingefroren durch den Raum, bis sie auf einem düsteren Planeten landen. Es handelt sich um einen ehemaligen Gefängnisplaneten, dessen ehemalige Gefangene nun in einer Art religiösen Gemeinschaft leben. Leider hat nur Ripley den Flug überlebt. Doch was sie (vorerst) nicht weiß: Auch ein Alien ist mitgeflogen, hält sich nun in den Luftschächten der Station versteckt und schnappt sich einen Mann nach dem anderen. Außerdem macht Ripley eine weitere furchtbare Entdeckung: Sie hat ein Alien-Embryo bei sich im Körper...

Sicherlich der bislang schlechteste Teil der Saga, obwohl man den damaligen Neuling David Fincher bescheinigen muß, daß er seine Sache sehr gut gemacht hat und der Film für sich alleine dastehend noch besser wirken würde. So verschwindet er leider im Schatten seiner beiden Filmgeschichte schreibenden Vorgänger. Viele Alien-Fans verleugnen diesen dritten Teil bis heute, was wahrsheinlich auch daran liegt, daß Ripley am Schluß stirbt. Doch wie das im Filmgeschäft nun mal so ist, hindert das die Filmemacher nicht daran, einen vierten Teil mit eben jener gestorbenen Hauptdarstellerin zu drehen. Gottseidank ist klonen ja inzwischen ein gängiges Verfahren. Leid tut einem wieder einmal Lance Henriksen, der hier noch einmal in einer ziemlich ekligen Maske spielen muß. 

Splatter 

SFX 

Humor 

Action 

Anspruch 

Spannung 

Erotik 

Musik+Sound 

Gesamt 

Originaltitel: Alien 3

Regie: David Fincher

Darsteller: Sigourney Weaver, Charles Dance, Charles S. Dutton, Lance Henriksen, Paul McGann

USA 1991

(Haiko Herden)

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ALIEN 3

Auch wieder ein sehr guter "ALIEN"-Film. Doch das David Fincher ("SIEBEN", "FIGHT CLUB") Regie führte, wunderte mich ein bisschen!!! Er führte sonst nie bei solchen Filmen Regie. Das tat dem Film echt gut. Wieder mal was neues. Also ebenfalls sehr empfehlenswert.

Splatter 

SFX 

Humor 

Action 

Anspruch 

Spannung 

Erotik 

Musik+Sound 

Gesamt 

4

4

1

3

1

5

1

3

5

Originaltitel: Alien 3

Regie: David Fincher

Darsteller: Sigourney Weaver, Charles Dance, Charles S. Dutton, Lance Henriksen, Paul McGann

USA 1991

(Rouven Niederer)

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ALIEN 4 - DIE WIEDERGEBURT

Als Ripley wieder aufwacht, ist sie verwirrt, denn eigentlich war sie doch tot. Voller Entsetzen hört sie, daß sie auf einem großen Raumschiff von einem verrückten Wissenschaftlerteam geklont wurde inklusive des Aliens, welches sich in ihr befand. Dieses wurde ihrem Körper auch inzwischen entrissen und wächst nun zu einer Alien-Königin heran. Ripley´s DNS hat sich beim Klonvorgang mit dem des Aliens vermischt und sie verfügt nun über große Kräfte und ist auch gegen die Aliensäure resistent. Währenddessen kommt eine kleine Gruppe Weltraumpiraten auf das Schiff, um illegale Geschäfte mit dem Wissenschaftlerteam zu machen. Natürlich befreien sich die Aliens und es kommt zu einer spannenden Jagd...

Jeder Alien-Film war bislang ein Höhepunkt für sich. Vergleichen konnte man sie nie, da jeder seine eigene Handschrift trug. Der vierte Teil nimmt aus allen Vorgängern das Beste heraus und trägt sogar noch die eigene, ganz spezielle Handschrift des Regisseurs. Sicher, wie bei den vorangegangenen Filmen ist die Story dünn, doch das macht nichts. Alien 4 ist ein grandios gemachter Action-Science-Fiction-Horrorfilm mit wahnsinnigen Kulissen, interessanten Schauspielern, innovativen Ideen, vielen Effekten und allem, was zu einem gelungenen Kinoabend dazugehört. Das Konzept, junge und fantasievolle, im Hollywood-Geschäft unerfahrene Regisseure einzusetzen, hat wieder einmal voll gegriffen. Für alle Regisseure war die Alien-Reihe der Startschuß für eine glanzvolle Karriere. Selbst das Konzept, Ripley wieder ins Leben zu rufen, geht wider Erwarten auf, denn durch die veränderte Psyche, hervorgerufen durch die vermischte Alien-DNS, wird ihr Charakter sehr interessant. Fazit: Wenn die Qualität der Alienfilme weiterhin so bleibt, hat man auch nichts gegen Fortsetzungen, ich befürchte aber bloß, daß die Saga mit Jean-Pierre Jeunet seinen Höhepunkt gefunden hat und jede weitere Fortsetzung dagegen klein wirken wird. Aber lassen wir uns doch einfach überraschen!

Die deutsche DVD von Twentieth Century Fox präsentiert denFilm in Englisch und Deutsch jeweils in Dolby Digital 5.1 und im Bildformat 2.35:1. Untertitel sind in Deutsch und Englisch verfügbar. Als Bonusmaterial gibt es den Kinotrailer (1:19 Min.) sowie ein kurzes „Behind The Scenes“-Feature (3:54 Min.)

Splatter 

SFX 

Humor 

Action 

Anspruch 

Spannung 

Erotik 

Musik+Sound 

Gesamt 

4

Originaltitel: Alien - Ressurection

Regie: Jean-Pierre Jeunet

Darsteller; Sigourney Weaver, Winona Ryder, Dominique Pinon, Ron Perlman, Brad Dourif, Michael Wincott

USA 1997

(Haiko Herden)

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ALIEN - DIE WIEDERGEBURT

Ich finde, man hätte die "ALIEN"-Trilogy mit drei genialen Teilen sterben lassen sollen!!! Das heisst aber nicht, das dieser Film schlecht ist.

Splatter 

SFX 

Humor 

Action 

Anspruch 

Spannung 

Erotik 

Musik+Sound 

Gesamt 

4

2

4

1

4

1

4

5

Originaltitel: Alien - Ressurection

Regie: Jean-Pierre Jeunet

Darsteller; Sigourney Weaver, Winona Ryder, Dominique Pinon, Ron Perlman, Brad Dourif, Michael Wincott

USA 1997

(Rouven Niderer)

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ALIEN LEGACY BOX

Die Alien Legacy Box gibt es jetzt als mit THX-Sound in der Jubiläumsedition auch auf Video.

Auf "Alien" gibt es zwei Original Kino-Trailer sowie zehn unveröffentlichte Szenen

Auf "Aliens" gibt es den Kino-Trailer, ein Interview mit James Cameron sowie "Behind the scenes"-Material

Bei "Alien 3" gibt es den Kino-Trailer sowie ein Making Of der Teile 1-3.

"Alien – Die Wiedergeburt" bietet zusätzlich den Kino-Trailer, Ausschnitte aus dem Making Of sowie eine 68-minütige Dokumentation (engl. mit deutschen Untertiteln)

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