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VERDAMMT IM EIS

aka  SPOILER - VERDAMMT IM EIS

Roger Mason wird wegen eines Verbrechens als Strafe für 26 Jahre in den Tiefschlaf versetzt, obwohl er eigentlich unschuldig ist. Als er wieder aufgeweckt wird, sind seine Eltern tot und seine Tochter 36 Jahre alt. Er muß weiterhin im Gefängnis bleiben, denn der Richter bleibt hart und begnadigt ihn nicht. Er bricht aus doch wird geschnappt und wieder eingefroren, dieses mal für weitere 36 Jahre. Als er wieder aufgetaut wird, plant er mit vier Häftlingskollegen die Flucht. Nur er überlebt und kommt bei einer Familie unter, die ihn allerdings verrät. So ist er wieder auf der Flucht...

Obwohl "SPOILER" keine Hochglanz-Hollywood-Produktion ist, ist er doch ein netter Gefängnis- und Ausbruchsfilm mit einigen netten Spezialeffekten und einigen geschickt inszenierten Fluchtversuchen. Der Film hält sich nicht an die strengen B-Film-Richtlinien eines flüchtenden Menschen (man denke da nur an solche Knaller wie „NEMESIS“ und ähnliche). Sicher, Mason ist auch am laufenden Band auf der Flucht, aber es ist nicht alles so typisch inszeniert mit unzähligen Schießereien und unglaubwürdigen Stunts. Man hat schon einige interessante Ideen entwickelt, so mußen die Helden zum Beispiel durch einen extrem kalten Flur laufen, der so kalt ist, daß sie die Augen geschlossen halten und den Atem anhalten müssen, da sie sonst augenblicklich zu Eis frieren. Das Ende des Filmes ist auch recht rührend, wenn er am Sterbebett seiner eigenen Tochter steht. „VERDAMMT IM EIS“ ist ein netter Science Fiction Action-Film, der zu unterhalten weiß.

Splatter  SFX  Humor  Action  Anspruch  Spannung  Erotik  Musik+Sound  Gesamt 
1 2  2  3  1  3  1  2  3

Originaltitel: Spoiler

Regie: Cameron von Daacke

Darsteller: Gary Daniels, Meg Foster, Bryan Genesse, Jeffrey Combs, Nicholas Sadler, Steven Schub, Stewart McLennan

USA 1997

One World Entertainment

(Haiko Herden)


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