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BLOODLETTING
Die Millhouse Family ist
brutal abgeschlachtet worden. Die Polizei verdächtigt den schon seit
längerer Zeit agierenden Serienkiller Marlowe. Die junge Serena besucht
den Killer zu Hause, sie hat lange Zeit gebraucht, um ihn ausfindig zu
machen, denn er hat vor zwei Jahren ihre beste Freundin vergewaltigt und
getötet und sie hatte ihn dabei beobachtet. Sie überrascht Marlowe
mit der Aussage, daß sie von ihm das Töten lernen will, weil
sie damals bei der Ermordung ihrer Freundin ihren ersten Orgasmus hatte,
wenn er dies nicht tun würde, würde sie ihn hochgehen lassen.
Sie beginnen erst mit der Theorie, wie es sich gehört und dann geht
es auch schon los mit der Praxis und so muß eine Hure im Keller des
Hauses dran glauben. Es kommt, wie es kommen muß, Serena und Marlowe
verlieben sich ineinander und führen eine außergewöhnliche
Beziehung (aber erst, nachdem sie Serena´s schmuddeligen Ex-Freund
umbebracht haben). Serena wird immer besessener, während Marlowe sie
versucht, zu stoppen, weil er um die Gefahren weiß, zuviele Morde
hintereinander zu begehen, weil die Polizei auch nicht dumm ist. Natürlich
läuft alles aus dem Ruder...
... und es gibt eine gelungene
Überraschung am Ende, von der wir natürlich nichts verraten wollen.
Ansonsten gibt es ein paar gelungene Splattereffekte, ganz gelungene
Schauspielleistungen und für einen Amateur-Film auch ganz beachtliche
Schnitt- und Regieleistungen. Alles in allem ein empfehlenswerter Film.
Mit Musik der mir unbekannten Bands Darkside, Peter John Ross, Splinter,
Slim Cessna´s Auto Club, meistens ziemlich schlechte Rockbands. Übrigens
Original mit deutschen Untertiteln.
| Splatter |
SFX |
Humor |
Action |
Anspruch |
Spannung |
Erotik |
Musik+Sound |
Gesamt |
| 4 |
1 |
2 |
3 |
1 |
3 |
2 |
2 |
3 |
Originaltitel: Bloodletting
Regie: Matthew Jason Walsh
Darsteller: Ariavna Albright,
James L. Edwards, Nina Angeloff, Theresa Constantine
USA 1997
(H.H.)
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