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BODY MELT

Die Bewohner des friedlichen Ortes Peebles Court in Homesville werden unwissentlich Opfer einer Testreihe einer neuen Vitaminpille, die von der Firma Vimuville entwickelt wird. Leider hat diese eine kleine Nebenwirkung, denn die Körper der Einnehmner beginnen zu schmelzen...

So kurz und knapp kann man die Geschichte zusammenfassen. Zu kurz und knapp kommt der Spassfaktor bei diesem Film aber nicht daher, denn „BODY MELT“ ist Freude pur, denn splattertechnisch haben wir es hier mit dem gleichen Team zu tun, welches schon die blutigen FX für „BRAINDEAD“ geschaffen hat und was das bedeutet, dürfte wohl jedem Horrorfan klar sein. Der Film ist mitunter recht extrem, doch durch den Ulk und den tromaesken Klamauk und der Abgedrehtheit im allgemeinen wird die Härte sehr relativiert. „BODY MELT“ ist genau das, was man unter diesem ominösen Begriff „Partysplatter“ versteht. Diesen Film sollte man mit mehreren Leuten anschauen, mit viel Popcorn und Gejohle.

Die deutsche DVD von ASTRO präsentiert den Film im Bildformat 1:1.3 (Vollbild) sowie in den Sprachen Deutsch und Englisch jeweils in Dolby Surround 2.0. Als Bonusmaterial gibt es Biografien der Crewmembers Philip Brophy, Rod Bishop und Bob McCarron sowie Biografien der Schauspieler Ian Smith, Vince Gil, Andrew Daddo und Gerard Kennedy. Weiterhin gibt es Produktionsnotizen, einen Trailer (1:23 Min.), ein Musikvideo (4:23 Min.) sowie eine Slideshow (1:12 Min.).

Splatter  SFX  Humor  Action  Anspruch  Spannung  Erotik  Musik+Sound  Gesamt 
5 1 3 2 0 2 2 3 4

Originaltitel: Body Melt

Regie: Philip Brophy

Darsteller: Gerard Kennedy, Andrew Daddo, Ian Smith, Regina Gaigalas, Vincent Gil, Neil Foley

Australien 1993

(Haiko Herden)

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