Home Sweet Home - Rebirth(Thailand, USA 2025)Originaltitel: Home Sweet Home: Rebirth Alternativtitel: Regie: Steffen Hacker, Alexander Kiesl Darsteller/Sprecher: William Moseley, Michele Morrone, Urassaya Sperbund, Alexander Lee, Akeira Hadden, Genre: - Horror/Splatter/Mystery
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Jake und seine Frau Prang sowie ihre kleine Tochter Loo machen Urlaub in Bangkok. Doch der Traumtrip endet abrupt, als in einem Einkaufszentrum ein Attentat stattfindet, das sich als finsteres okkultes Ritual entpuppt: Der Okkultist Mek nutzt das Chaos, um die Tore zur Unterwelt aufzustoßen und Dämonen über die Stadt loszulassen. Jake wird in eine Zwischenwelt verbannt, während Prang und Loo in der realen Welt ums Überleben kämpfen. Mit Hilfe des jungen Novizen Chan versucht Jake nun, die Pforten zur Hölle zu schließen, und Prang und Loo müssen sich durch Bangkok schlagen, das voller Geister und Dämonen ist...
Der Film basiert auf dem gleichnamigen thailändischen Videospiel-Franchise. Die Regie führen das deutsch-österreichische Duo Steffen Hacker und Alexander Kiesl, die vorher eher im Animations- und Effects-Bereich tätig waren. Die Effekte sind oft ansprechend, auch wenn man sie untrüglich als solche erkennt, und das exotische Setting in Thailand mit Dämonen, Zwischenwelt, Action- und Horror, das funktioniert visuell ganz okay. Die Geschichte aber ist recht vorhersehbar, die Figuren agieren nicht immer besonders originell und manch Kampfszene ist etwas wirr inszeniert. Inhaltlich eine ordentliche Ausgangssituation, aber so richtig bedrohlich wirkt es nie. Wer sich nicht allzu viel erwartet, sondern einfach Lust auf eine nette Grusel-/Action-Kombi hat, kann den Film durchaus sehen. Wer aber Anspruch auf große Originalität oder Thriller mit Kopf hat, wird eher enttäuscht sein. In meinem Kopf landet er bei etwa "befriedigend", nicht überragend, aber vollkommen langweilen tut das Ganze auch nicht. (Haiko Herden)
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