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Blut für die Götter

Originaltitel: Blut für die Götter
Alternativtitel:
Regie:
Sven Berndt, Thomas Schweer
Darsteller/Sprecher: Christian Citron, Boris Bürgel, Sven Berndt, Thilo Bürgel, Thomas Schweer, Timothy Doulton ,
Genre: - Horror/Splatter/Mystery


Unter diesem Titel veröffentlicht cmv eine DVD, auf der das Splatting Image-Team (diese Zeitschrift dürfte wohl jeder Horrorliebhaber kennen) sich an ein paar Eigenproduktionen versucht hat. Man muß allerdings gleich vorab sagen, dass die Qualität der Filme etwas zu wünschen übrig läßt, da es nun mal Amateur-Produkte sind und diese vor allem schon Ende der 80er, Anfang der 90er gedreht wurden.

„VISIONE“. Darsteller: Christian Citron, Boris Bürgel, Sven Berndt, Thilo Bürgel, Thomas Schweer, Timothy Doulton. BRD 1989

Eine einfache, kleine Geschichte, die als Vorgeschichte, als sogenanntes Prequel zu „BLUT FÜR DIE GÖTTER“ gedacht ist. Hier träumt ein Schriftsteller diverse Morde und läßt sich von diesen inspirieren. Als Bonus gibt es ein kleines, aber interessantes Making Of.

„BLUT FÜR DIE GÖTTER“. Regie: Sven Berndt, Thomas Schweer. Darsteller: Christian Citron, Marc Klocker, Sabine Schuh, Yasmin Stolz, Regina Domhardt, Graf Haufen, Jörg Buttgereit, Annie Sprinkle. BRD 1992

Stefan König hat gerade ein überaus erfolgreiches Buch geschrieben, welches zum Beststeller geriet. Nun allerdings ist er ausgelaugt, hat keine Ideen mehr und steht kurz vor dem Verzweifeln. Dann muß er mit ansehen, wie ein irrer Killer eine Prostituierte direkt vor seinen Augen umbringt. Das gibt ihm den erhofften Kreativitätsschub, doch in den nächsten Tagen muß er ständig mit ansehen, wie dieser Killer immer wieder direkt vor seinen Augen Menschen abschlachtet. Es scheint, als ob der Killer tatsächlich nur auf ihn warte. König verhilft dies zu einem immer tolleren Roman, doch er weiß eines: Wenn er den Roman beenden will, muß der Zeuge zum Täter werden...

Interessante Geschichte interessant verfilmt. Sicherlich erkennt man, dass die Mitwirkenden keine professionellen Schauspieler sind und die Qualität ist auch nicht kinotauglich, aber unterhaltsam ist der ca. 40-minütige Streifen allemal. Er bietet darüber hinaus einige Splattereffekte sowie einige interessante weitläufige Kulissen, die mit der Kamera abgefahren werden. Als Bonus gibt es noch eine Splatting-Image-Galerie, in der alle Zeitschriftencover und Entwürfe gezeigt werden (ca. 3:27 Min.).

„PEIN“. Regie: Thomas Schweer, Sven Berndt. Darsteller: Christian Keßler, Thomas Schweer, Patricia Gammert. BRD 1993

Ein Typ langweilt sich. Nicht nur im Moment, sondern sein komplettes Leben langweilt ihn, alles erscheint sinnlos. Verzweifelt begeht er die letzte Tag.

Das hätte auch eine Geschichte aus Jörg Buttgereit´s „DER TODESKING“ sein können. Gut gespielt, depressive Schwarzweiß-Atmopshäre und einer Musik, die ebenfalls aus dem erwähnten Streifen hätte stammen können.

„STRESS – DAS UNIVERSUM DES JIM HART“. Regie: Thomas Schweer. Darsteller: Olaf Hensel-Kirscht, Regula Grauwille, Manfred Callsen, Veit Lovak, Ralf Bockholdt, Frank Denges. BRD 1995

Hierbei handelt es sich um eine kleine Pseudo-Dokumentation überdas Leben, Wirken und Schaffen des Trashfilmes Jim Hart, der in einem Kino sitzt, erzählt und Szenen aus seinen Filmen und seinem Leben zeigt. Nett gemachte 11 Minuten, aber der Sinn erschliesst sich mir nicht.

„TELEFON“. Regie: Boris Bürgel. Darsteller: Olaf Hensel-Kirscht.

Ein Typ wird per Telefon terrorisiert und erhält Morddrohungen. Diese hätte er besser ernst genommen. Spannender, kleiner, 5-minütiger Film (bzw. Kammerspiel, wie das Cover uns unterrichtet) unterlegt mit einer Musik, die an John Carpenter´s „HALLOWEEN“ angeleht ist. Gut gedreht, macht Spaß.

"DIE KILLERKUSCHELTIERE". Regie: Boris Bürgel. Darsteller: Peter Bürgel, Gisela Bürgel, Thilo Bürgel, Martin Schulz. BRD 1990

Eine Familie in einem Wochenendhaus erfahren von einem Kind aus der Nachbarschaft, dass hier vor einiger Zeit Menschen von strahlenverseuchten Wildschweinen getötet wurden. Auch die Jäger, welche Jagd auf die mutierten Bestien machten, wurden verseucht und sind zu Zombies mutiert. Diese sind zwar lange nicht gesichtet worden, doch am nächsten Morgen sind die Kuscheltiere lebendig und gehen ihren blutrünstigen Trieben nach...

Schriller und bizarrer Amateurtrash aus Quickborn, dem Kaff im hohen Norden bei Hamburg. Durchaus witzig.

"KILLERKUSCHELTIERE 2 - ANGRIFF DER JÄGERZOMBIES". Regie: Boris Bürgel. Darsteller: Thomas Schweer, Till Martinsen, Christoph Konrad.

Ein Filmteam kommt in das Ferienhaus und will dort einen kleinen Streifen drehen. Da allerdings kommt ein Komet und erweckt nicht nur die Kuscheltiere, sondern auch die legendären Jägerzombies.

Fortsetzung zu Teil 1 mit einigen gelungenen Special Effects und computergenerierten Effekten. (Haiko Herden)




Alles von Sven Berndt, Thomas Schweer in dieser Datenbank:

- Blut für die Götter (BRD )

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