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Very Bad Things

(USA 1998)

Originaltitel: Very Bad Things
Alternativtitel:
Regie:
Peter Berg
Darsteller/Sprecher: Cameron Diaz, Christian Slater, Jeremy Piven, Daniel Stern, Jeanne Tripplehorn, Jon Favreau,
Genre: - Komödie


Laura und Kyle werden in Kürze heiraten, für Laura ist es die Erfüllung des Lebens, alles muß absolut perfekt sein, jede einzelne Kleinigkeit richtet sie mit fanatischer Präzision. Doch dann kommen die nicht unbedingt von ihr geliebten Freunde ihres zukünftigen Gatten und wollen mit diesem nach Las Vegas und eine rauschende Junggesellenparty feiern. Sie versucht, gute Mine zum Spiel zu machen, immerhin ist das ja auch Tradition. Der Junggesellenabend in Vegas wird dann auch sehr rauschend, Drogen, viel Alkohol und eine Nutte auf dem Zimmer. Da Kyle sich weigert, seine Laura zu betrügen, geht Mike mit ihr ins Badezimmer. Beim wilden Sexspiel tötet er die Prostituierte aber versehentlich. Blutüberströmt beichtet Mike seinen Freunden das Mißgeschick, Panik bricht aus. Sie beschließen, das Mädchen in der Wüste zu begraben, doch ein Mann vom Sicherheitsdienst des Hotels erwischt sie, was ihm allerdings auch das Leben kostet. Die Leichen zu zerstückeln, in Koffer zu packen und wohlsortiert in der Wüste zu verscharren, war schon nervenauftreibend genug, doch die Zeit danach, wieder zu Hause, ist noch weitaus härter. Alle sind nervös und paranoid, immer öfter kommt es zum Streit, bei dem Adam einen Bruder Mike mit dem Auto überfährt. Auf dem Sterbebett flüstert Mike seiner Frau etwas ins Ohr...

Ein Verbrechen zieht das andere nach sich, die Grundgeschichte erinnert mich manchmal irgendwie an Sam Raimi´s „EIN EINFACHER PLAN“, nur dass es hier weit blutiger zugeht, abgefahrener und der Humor noch weitaus schwärzer ist, der Film ist ganz sicher nichts für Leute, die eine leichte Hochzeitskomödie erwarten und ganz sicher nichts für Leute, die kein Blut sehen können. Der Schluß ist dafür dann auch richtig gelungen, wobei ich nur soviel verrate, dass Kyle ihre Hochzeit bekommt, vorbehaltlos aller Konsequenzen, selbst ihr schönes weißes Eigenheim in einer typisch amerikanischen Vorstadt ist ihr vergönnt, aber zu einem idyllischen Leben gehört mehr. Alles in allem ein Film, der nichts für den Allgemein-Geschmack ist, aber absolut Spaß macht.

Die deutsche DVD ist dann auch noch vollgeproppt mit Extras. Man kann den Film in englisch in Dolby Surround oder in deutsch in Dolby Surround oder Dolby Digital 5.1 sehen. Unterteilt ist der Film nur in 10 Kapitel und das Bildformat ist blöderweise Vollbild. Es gibt den Trailer zum Film zu sehen in englisch und in deutsch. Als nächstes folgen Infos zu Cast und Crew, genaugenommen zu Christian Slater, Cameron Diaz, Daniel Stern, Jeanne Tripplehorn, Jon Favreau, Jeremy Piven, Leland Orser, dem Regisseur Peter Berg, zu den Produzenten Cindy Cowan, Michael Schiffer und Dianne Nabatoff. Hier gibt es jeweils ein Interview und eine kurze, erzählte Biographie mit Bildern aus dem Film unterlegt. Es folgen Produktionsnotizen, ebenfalls mit Bildern aus dem Film und einem Erzähler mit einer Länge von 7.39 Min. und dann folgt ein Special mit Titel „B-Rolls und Music“, ein Blick hinter die Kulissen in Originalsprache und völlig unkommentiert mit einer Länge von 13.15 Min. Als weiteres Extra gibt es eine Texttafel mit den Synchronsprechern und zuguterletzt noch Trailer zu den Filmen „DER LEGIONÄR“, „THE PATRIOT“, „JACKIE CHAN IST NOBODY“, „RUMBLE IN THE BRONX“, „DIE APOTHEKERIN“, „SAVIOR“, „CODE OF CONDUCT“, „HIDDEN OBSESSION“, „SERIAL KILLER“, „MEET THE DEEDLES“, „THE FIRST 9 ½ WEEKS“, „STAR KID“, „WAIT TILL DAWN“, „CITY OF LOVE“ und „BREAK UP“. Alles in allem also eine DVD, die sich sehen lassen kann, wirklich störend ist nur das Vollbild. (Haiko Herden)



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