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Big Tits Zombies

(Japan 2010)

Originaltitel: Kyonyû doragon: Onsen zonbi vs sutorippâ 5
Alternativtitel:
Regie:
Takao Nakano
Darsteller/Sprecher: Sola Aoi, Io Aikawa, Daisuke Iijima, Hachirô Ika, Risa Kasumi, Ini Kusano,
Genre: - Horror/Splatter/Mystery


Fünf Stripperinnen bekommen ein gutes Angebot, in einem schönen Ferienort zu arbeiten. Doch als sie ankommen, erkennen sie, dass man ihnen zu viel versprochen hat, denn er Ort ist weder schön noch hat er irgendwas mit Ferien zu tun. Dafür finden Rena Jodo und ihre Kolleginnen hinter einer verschlossenen Tür das Buch der Toten. Dummerweise beschwören sie damit eben jene Gestorbenen, die als Zombies auf die Erde kommen und Fleisch wollen. Vorzugsweise Stripperinnen-Fleisch, und so haben Rena und ihre Mitstreiterinnen jede Menge zu tun...

Dieser Film aus Japan ist so abgedreht wie viele seiner Art. Es beginnt recht actionhaft, wird daraufhin aber relativ lahm, wenn es um die Geschichte der Tänzerinnen geht, die Ärger mit ihrem Chef haben und dann zu ihrem neuen Arbeitsplatz fahren, der sich auch als Enttäuschung herausstellt. Erst in den letzten 20 Minuten geht es dann wieder richtig los, dann spritzt das Blut, dann fliegen die Gedärme umher, dann wirbeln die Tentakel, dann hüpfen die Brüste. Das ist natürlich ein Spaß, zugegebener Weise nicht auf Arthouse-Niveau, aber immerhin. Teilweise ist der Film übrigens in anaglyphem 3D, die 3D-Teile werden kurz vorher immer angekündigt, dann muss man sich seine Rotgrün-Brille aufsetzen und dann ragen die erwähnten Tentakel und die eine oder andere Brust direkt ins Wohnzimmer. Das Makeup der Zombies ist okay, das spritzende Blut leider in fast allen Fällen nur CGI, was aber den Comiccharakter natürlich noch ein wenig in die Höhe treibt. Die 74 Minuten Laufzeit sind letztendlich auch nicht zu kurz, es reicht irgendwann. (Haiko Herden)



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