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The Calling

(BRD/USA 2000)

Originaltitel: Calling, The
Alternativtitel:
Regie:
Richard Caesar
Darsteller/Sprecher: ,
Genre: - Horror/Splatter/Mystery


Kristie hat einen erfolgreichen Ehemann und führt ein gutes Leben. Endlich kommt auch ihr langersehnter Sohn Dylan zur Welt. Zur Zeit der Geburt ist ein anderer kleiner Junge aus der Nachbarschaft verschwunden und wird später ermordet aufgefunden. Kristie und ihr Mann Marc führen weiterhin ein glückliches Leben, auch wenn sie dabei ein etwas schlechtes Gewissen haben, das es ihnen so gut geht. Dylan ist erstaunlich. Er leidet unter keinen Allergien, nur bei der Kette mit dem Kreuz bekommt er Ausschlag. Außerdem kann er Memory in einem Rutsch durchspielen, so als ob er durch die Karten schauen könnte. Auch hat er eine merkwürdige Einstellung zum Tod. Dann bekommt Kristie einen guten Job in London und sie geht eine zeitlang alleine in die Stadt. Als sie wiederkommt, ist ihre Familie wie ausgetauscht. Marc und auch Dylan sind ihr unheimlich und dann entdeckt sie auf ihrem Dachboden eine Leiche, ihre Freundin. Plötzlich spielt der sonst so friedliche Hund angeblich verrückt und Dylan hat seltsame Wunden an den Händen und dann kann ihr Sohn plötzlich rückwärts reden und ein mysteriöser Taxifahrer gibt schreckliche Warnungen von sich. Die Dinge spitzen sich zu, doch dann beginnt Kristie, an ihrem eigenen Verstand zu zweifeln...

Eigentlich ein wirklich geschickt aufgebautes Drehbuch. Es hat einige Wendungen zu bieten und ohne große Spezialeffekte weiß es Spannung und jede Menge Atmosphäre aufzubauen. Der Film ist sicherlich nicht sehr aufwendig inszeniert worden, doch er präsentiert die bislang beste „Sohn des Satans“-Geschichte seit „DAS OMEN“. Das ist kein Spruch und kein blödes Gequatsche, weil mir die Filmfirma womöglich Geld dafür gegeben hat. Das ist das, was ich ehrlich meine. Eines ist mir aber noch aufgefallen: Erstaunlich, dass in Filmen bei schwangeren Frauen immer eine Wehe kommt, die Frauen sofort wissen, dass es jetzt los geht und sie sofort ins Krankenhaus müssen. Das sich die Wehen normalerweise über 12 Stunden hinziehen, übersehen die Drehbuchautoren gerne. Wo bleibt denn da auch die Dramatik, wenn die Hauptdarstellerin eine Wehe bekommt und dann noch 12 Stunden Zeit hat, um in aller Ruhe das Krankenhaus zu besuchen.

Die deutsche DVD von VCL präsentiert den Film in Deutsch und Englisch jeweils in Dolby Digital 5.1 und Dolby Surround sowie im Bildformat 1:1.85. Als Extras gibt es Produktionsnotizen und eine Fotogalerie sowie die Trailer von „DANCER IN THE DARK“ und „CUBE“. (Haiko Herden)

Kristie und Marc St.Clair sind ein junges, erfolgreiches Ehepaar. Schon in der Hochzeitsnacht wird Kristie schwanger, allerdings an einem ungewöhnlichen Ort und auf ungewöhnliche Art und Weise. Ihr Sohn Dylan entwickelt sich zunächst ganz normal, doch irgendwann geschehen in seiner Umgebung seltsame Todesfälle und ein unheimlicher Taxifahrer macht mysteriöse Andeutungen. Scheinbar ist eine Gruppe von Satanisten hinter Dylan her und auch Marc scheint etwas mit der Sache zu tun zu haben. Ist Dylan vielleicht der Antichrist?

Klingt ziemlich nach „DAS OMEN“...und nichts anderes ist es schließlich, allerdings weit weniger überzeugend. Diese deutsch-amerikanische Ko-Produktion kann zwar recht gut unterhalten, wirkt aber trotz der teilweise guten Effekte oft wie eine preiswerte TV-Produktion. Das Drehbuch hat einige faustgroße Logiklöcher, die Schauspieler geben sich zwar redlich Mühe, gehören aber sicher nicht zu den Großen ihres Faches und um Spannung zu erzeugen, müssen alle gängigen Klischees herhalten. Dennoch ist der Film nicht so schlecht, wie es vielleicht scheint. Wenn man Filme in der Art und mit der Thematik von „DAS OMEN“ oder auch „ROSEMARIE´S BABY“ mag, kann man sich diese DVD gerne ins Regal stellen und einmal im Jahr in den Player legen. Ein Meilenstein des Horrorfilms ist es aber sicher nicht.

Bild und Ton sind gut und der Film kommt im Widescreen-Format und wahlweise auf Englisch oder Deutsch, allerdings ohne wählbare Untertitel in weiteren Sprachen. Mit Bonusmaterial wird hier extrem gegeizt, es gibt lediglich 4 Schrifttafeln mit insgesamt 31 Zeilen Produktionsnotizen und eine Galerie mit 15 viel zu kleinen und wenig interessanten Standbildern. Dazu noch Trailer zu den Filmen „Dancer In The Dark“ und „Cube“. Das ist wirklich erbärmlich in der heutigen Zeit und wenn man bedenkt, was bei dem Medium DVD heute möglich ist. (A.P.)




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- Calling, The (BRD/USA 2000)

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