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Alone In The Dark

(BRD, Kanada, USA 2005)

Originaltitel: Alone in the Dark
Alternativtitel:
Regie:
Uwe Boll
Darsteller/Sprecher: Christian Slater, Tara Reid, Stephen Dorff, Will Sanderson, Mark Acheson, Ed Anders, Robert Bruce, Daniel Cudmore,
Genre: - Science Fiction/Fantasy - Horror/Splatter/Mystery


Detektiv Edward Carnby hat sich spezialisiert auf übernatürliche Phänomene. Eines Tages bekommt er ein altes Artefakt der Abkani-Zivilisation und da er damit nichts anfangen kann, holt er sich die Archäologin Aline Cedrac hinzu, um herauszufinden, was das genau ist. Wärend die Untersuchungen andauern, tauchen plötzlich 10 Untoten auf und greifen an. Offenbar wurden sie von Professor Lionel Hudgens geschickt, der sich des Artefakts und dessen Geheimnis bemächtigen will. Die Spur führt weiter in die Vergangenheit, wo einst 20 Kinder mit gefährlichen Parasiten aus einer parallelen Welt bestückt wurden, die heute benutzt werden, um das Tor zu eben jener Welt zu öffnen, damit die dort lebenden Wesen herüberkommen können, um unsere Welt zu übernehmen…

Man muss an diesen Film mit der richtigen Einstellung rangehen, nur so kann man „ALONE IN THE DARK“ genießen. Zum einen ist es die Verfilmung eines populären Telespieles und das dürfte von vornherein darauf hindeuten, dass man hier kein psychologisch tiefgehendes Drama erwarten darf mit ausgefeilten Charakteren. Zum anderen heißt der Regisseurs dieses Filmes Uwe Boll und der hat auch schon die Videospieladaption „HOUSE OF THE DEAD“ auf die Leinwand gebracht und sich damit als Regisseur qualifiziert, der sein Budget einhalten kann und den Film teurer aussehen lassen kann, als er eigentlich aussieht. So ist es auch bei „ALONE IN THE DARK“. Natürlich ist hier alles hohl, man darf nichts auf die Goldwaage legen und hinterfragen, doch wenn man sich auf trashige Unterhaltung einstellt und auf Action, Geballere und Monster, dann ist das genau das Richtige. Selbst das alienhafte Monster sieht ganz gut aus, was aber wahrscheinlich daran liegt, dass es meist nur im halbdunkel und dunkel zu sehen ist. So ist und bleibt „ALONE IN THE DARK“ ein nettes, anspruchsloses, aber durchaus spaßmachendes Bollwerk (mit 7,5-Minuten-Abspann!).

Die deutsche DVDon Concorde präsentiert den Director´s Cut des Filmes in Deutsch (DTS, Dolby Digital 5.1) und Englisch (Dolby Digital 5.1) sowie im Bildformat 1:2.35 (16:9 anamorph). Untertitel sind in Deutsch und Deutsch für Hörgeschädigte verfügbar. Als Exras gibt es einen ziemlich unterhaltsamen Audiokommentar mit Uwe Boll, vier Kinotrailer und TV-Spots, ein Making Of (7:42 Min.), eine Dokumentation über die Visuellen Effekte (9:27 Min.), Musikclips von Nightwish, Dimmu Borgir, In Flames und Hypocrisy (gesamt 16:38 Min.), eine Doku über die Actionszenen (4:02 Min.), eine Deleted Scene (1:07 Min.), zwei Storyboard-Film-Vergleiche (gesamt 5:13 Min.), einen Animatic-Film (1:33 Min.), Bio- und Filmographien zu Uwe Boll, Christian Slater, Tara Reid und Stephen Dorff, Produktionsnotizen, eine Fotogalerie sowie Trailer zu „UNDERWORLD“, „DAS RELIKT“, „HARD RAIN“ und „VIRUS“. Außerdem gibt es noch ein 8-seitiges Booklet. (Haiko Herden)




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